Gemeinschaftlich leben e.V.

Wasser-"Tankstelle"

Am 16. Juli 2014 nahmen wir unsere Wasserfilteranlage am Vereinssitz in der Gottlaßstraße 1 (in Leipzig Wahren) in Betrieb. Seit dem können unsere Mitglieder zu einem günstigen Preis gefiltertes Wasser „zapfen“. Aber auch für Interessierte, die nicht Vereinsmitglied sind, besteht diese Möglichkeit.

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, lesen Sie bitte die nachfolgenden Abschnitte:

Lebensmittel Wasser - Grundlage für unsere Gesundheit

Wasser ist für uns Menschen ein überlebenswichtiges kostbares Gut. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist im Jahre 2010 von den Vereinten Nationen deshalb auch zu einem Menschenrecht erklärt worden.

Der menschliche Körper besteht bis zu 70% aus diesem Element. Es ist Bestandteil unserer Zellen, Lösungs- und Transportmittel und spielt eine wichtige Rolle beim Wärmehaushalt des Körpers.

Da durch den notwendigen Stoffaustausch mit der Umwelt täglich Flüssigkeit verloren geht, ist es lebenswichtig, dem Körper ständig frisches Wasser zuzuführen. Geschieht dies nicht, können giftige Stoffe nicht mehr ausreichend über Haut, Nieren oder den Darm ausgeschieden werden. Der Körper beginnt dann damit, diese Schadstoffe ins Bindegewebe, in Gelenke oder Gefäße einzulagern.

Hier kann man den neuen Wasserfilter (im Bild links) vergleichen mit dem benutzten Vorfilter unserer Wasserfilteranlage beim ersten Wechsel.

Wie sollte unser Trinkwasser beschaffen sein?

Damit das Wasser in unserem Körper Stoffe optimal aufnehmen und in gelöster Form transportieren kann, darf es nicht selbst schon (vor)belastet sein. Bisher war man immer der Meinung, daß Trinkwasser viele Mineralien und Spurenelemente enthalten sollte. Dabei blieb die Frage unberücksichtigt, ob der Körper diese überhaupt in der dargebotenen Menge und Form sinnvoll verwerten kann.

Neuere Untersuchungen haben gezeigt, daß mineralstoffarmes Wasser besser dafür geeignet ist, die Reinigungsfunktion im menschlichen Körper zu unterstützen. So konnte der Hydrologe Professor Louis-Claude Vincent in 25 Jahren Forschungsarbeit belegen, daß die Neigung zu Krebs- und Herz-Kreislauferkrankungen in Regionen mit hartem, kalk- und salzhaltigem Wasser deutlich höher war als in Regionen mit weichem Trinkwasser.

Zur Beurteilung der Wasserqualität führte er als Kriterium die elektrische Leitfähigkeit ein: Je weniger gelöste Mineralsalze sich im Wasser befinden, umso niedriger ist dessen Leitfähigkeit und umso größer das Potential Schadstoffe aufzunehmen und auszuleiten.

Wo bekomme ich gutes Trinkwasser?

Von der Quelle, aus Flaschen, oder doch lieber aus der Leitung – welches Trinkwasser ist am besten geeignet?

In letzter Zeit mehren sich Berichte über die Verunreinigung der Luft, des Bodens sowie des Grundwassers und man geht davon aus, daß selbst die Aufbereitungsverfahren in den Wasserwerken nicht mehr ausreichen, um alle Verunreinigungen komplett zu entfernen. Bei der Mineralwasserherstellung sind teilweise sogar noch höhere Schadstoffkonzentrationen erlaubt als im Leitungswasser. Sowohl im Wasser aus der Leitung als auch in Mineralwasserflaschen wurden verschiedenste Substanzen nachgewiesen, die unsere Gesundheit beeinträchtigen können: Arzneimittelrückstände, Chlor, Pestizide, Plasteweichmacher, Blei, Kupfer oder gar Uran waren bei Untersuchungen gefunden worden. Doch all diese Stoffe gehören nicht in unser wertvollstes Lebensmittel.

Reines Wasser

Auf die Bedeutung von sauberem Trinkwasser weisen auch die Arbeiten von Dr. Batmanghelidj hin, der davon ausgeht, daß viele degenerative Krankheiten durch Zufuhr von sauberem Wasser verhindert, gelindert oder gar geheilt werden können. Wollen wir also unsere Gesundheit langfristig erhalten, sollten wir uns intensiver mit diesem Thema beschäftigen und Mittel und Wege finden, wie wir dieses Element in seiner reinsten Form erhalten.

Mittlerweile gibt es für gesundheitsbewußte Menschen ein vielfältiges Angebot an Produkten zur Wasseraufbereitung und – belebung sowohl für den Einsatz im Haushalt als auch für Firmen.

Interessante Ergebnisse über das Wasser brachte die Forschungsarbeit von Dr. Emoto zutage - eine Informationsbroschüre dazu ist bei uns erhältlich.

Unsere Wasser-"Tankstelle"

Die uns zur Verfügung stehende Anlage bereitet das aus der Leitung kommende Wasser in mehreren Stufen auf: Nachdem die ersten drei Filter Schwebstoffe und grobe Partikel entfernt haben, wird das Wasser verwirbelt und einer weiteren Filtereinheit zugeführt, wo solche Gase wie Chlor-, Kohlenwasserstoff- und Ammoniakverbindungen entfernt werden. Nun wird das vorbereitete Wasser mittels Druck durch eine mehrlagige Membran geführt, deren Poren so klein sind, daß nur noch Wassermoleküle hindurchgelassen werden. Mit einer Sicherheit von bis zu 99% werden alle größeren Moleküle zurückgehalten und als Abwasser in den Abfluß gegeben. Nachdem das Wasser den Molekularfilter passiert hat, wird es an Edelsteinen und verschiedenen anderen Informationsträgern zur abschließenden Energetisierung vorbeigeführt, bevor es den Wasserhahn verläßt.

Daß dieses Wasser anders ist, kann man nicht nur messen – die elektrische Leitfähigkeit unseres Wassers beträgt ein Tausendstel des zulässigen Grenzwertes –, sondern natürlich auch schmecken!